Dyskalkulie

Von Dyskalkulie spricht man, wenn der Schüler viele Probleme mit den Grundrechenarten hat und diese Probleme nicht auf eine Intelligenzminderung oder zu wenig üben zurückzuführen sind.

Kinder mit Dyskalkulie können folgende Probleme haben:

  • sie haben kein Zahlen- und Mengenverständnis
  • Verwechslungen beim Schreiben und Lesen von Zahlen (z.B. 12 statt 21)
  • sie rechnen sehr langsam
  • sie rechnen noch mit den Fingern
  • Schwierigkeiten beim Verstehen oder Verwechseln von mathematischen Zeichen : plus, minus, geteilt, mal
  • Probleme beim Zehnerübergang

In der Dyskalkulietherapie geht es darum, auf spielerischer Weise einen Zahlen- und Mengenbegriff aufzubauen und zu festigen. Der Einsatz von anschaulichem Lernmaterial ist dabei sehr wichtig. Die Kinder erleben so, dass Rechnen nicht immer nur anstrengend sein muss, sondern auch Spaß machen kann.

 

Merken

Merken